Turnen

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Neues Angebot: Feldenkrais – Bewusstheit durch Bewegung

Ab Oktober wird in der Südgrundschule (Claszeile 56) montags von 17:00 – 18:00 Uhr Feldenkrais angeboten.

Was ist Feldenkrais?

Die Feldenkrais-Methode ist nach Ihrem Begründer, Dr. Moshé Feldenkrais (1904-1984), benannt. Sie ermöglicht dem Menschen seine Bewegungsmuster bewusst werden zu lassen und Alternativen zu entwickeln, so dass

– die Bewegungen leichter werden können,

– der Körper besser wahrgenommen werden kann,

– die körperliche Selbsteinschätzung verbessert werden kann,

– der Umgang mit Schmerzen erleichtert werden kann.

Bewusstheit durch Bewegung wird die Anwendung der Feldenkrais-Methode in der Gruppe genannt. In spielerischer Art und Weise wird eine Bewegung erforscht. Meistens liegen die Teilnehmer dazu auf dem Rücken, aber es können auch andere Positionen wie Bauch- oder Seitlage eingenommen werden sowie auf einem Stuhl sitzend oder stehende Positionen genutzt werden.

Durch aufmerksame Ausführung der Bewegungsvarianten wird das Nervensystem dazu angeregt, feine Unterschiede wahrzunehmen. So können neue Bewegungsmuster gefunden werden, die zweckmäßiger, müheloser und einfacher sind als die alten gewohnten Muster.

Die neu erlernten Bewegungen können alte Gewohnheiten ablösen und führen somit z. B. zur Erleichterung im Alltag.

Die Methode ist für alle Menschen unabhängig von Alter und Vorkenntnissen geeignet.

 

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Ballett ab September immer donnerstags

Ab September wird der Kurs „Ballett“ immer donnerstags um 19.00 Uhr im Spiegelsaal der Marshallstraße 3 stattfinden. Wir freuen uns jederzeit über neue Teilnehmer.

Dazu hier einige Informationen:

Das klassische Ballett hat sich aus den höfischen Tänzen des 17. Jahrhunderts entwickelt und ist die älteste Form des künstlerischen Bühnentanzes in Europa. Diesem liegt eine Schule zugrunde, die einem klar definierten Bewegungskodex folgt und deren methodisch strukturierter Aufbau das systematische Erlernen der Grundlagen bis hin zum komplexen Bewegungsablauf ermöglicht.

Der Kurs ist für alle geeignet, die diese Tanzform erlernen und an ihrer Beweglichkeit, Körperhaltung und ihrem Körpergefühl arbeiten möchten. Bewegungserfahrung oder sogar erste Vorkenntnisse im Ballett (z.B. aus Kindertagen!) sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich. Auf Übungen an der Ballettstange, bei denen die Grundlagen des Balletts erklärt und geübt werden, folgen Exercices im freien Raum, die Koordination, Musikalität, sowie ein Bewusstsein für Bewegung schulen. Nach und nach erarbeiten wir aufbauend kleine Tanzkombinationen. Ziel des Kurses ist es, das Verständnis für die Kunst des klassischen Tanzes, sowie ein Gefühl für den eigenen Körper auszubilden. Die Freude am Tanz zu vermitteln, liegt der Kursleiterin Sophie Furchtbar dabei besonders am Herzen, denn diese ist Voraussetzung für den körperlichen Ausdruck. Wird der Körper trainiert, fühlt er sich wohler, fühlt sich der Körper wohl, geht es auch der Seele gut!

Sophie begann im Alter von 8 Jahren mit klassischem Ballett in Berlin. Nach einem berufsvorbereitenden Programm an ihrer Ballettschule im Austausch mit dem Bluelake Fine Arts Camp in den USA, absolvierte sie eine Bühnentanzausbildung im klassischen und modernen Tanz an der Tanzakademie balance 1. Nachdem sie in der Tanzcompany Luleo, dann in verschiedenen Gastproduktionen an Theatern, sowie in diversen freien Projekten tanzte, ist sie seit 2016 freischaffend mit dem Duo GitaDanse in Deutschland unterwegs. Seit 2011 unterrichtet sie klassisches Ballett (nach Waganowa) für Erwachsene an Ballettschulen und nach Absprache auch privat als Einzelunterricht.

 

„Tanzen ist ein Telegramm an die Erde mit der Bitte um Aufhebung der Schwerkraft.“ (Fred Astaire)

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29. Turnfest in Treuenbrietzen

Es hat inzwischen lange Tradition, dass sich einmal im Jahr eine Delegation vom VfL auf den Weg ins märkische Umland macht. Der Anlass war wieder der jährliche Jahn-Kampf ausgerichtet vom MTV Treuenbrietzen. Benannt nach dem Turnvater, gehört dieser Wettkampf zu den Mehrkämpfen, bei denen sich die Aktiven in Disziplinen aus den Sportarten Turnen, Leichtathletik und Schwimmen messen müssen. In der Halle warteten die Geräte „Boden“, „Balken“, „Reck“ und „Sprung“, danach wurde das Beste gegeben im Sprint, mit dem Schleuderball und beim Drei-Schluss-Sprung, bevor schliesslich der Wettkampf mit 100m Freistil im Wasser beendet wurde.
In diesem Jahr starteten für den VfL zwölf Sportlerinnen und Sportler, die frohen Mutes dem Wetter trotzten. 16ºC Aussentemperatur machten vor allem den Sprung ins kühle Nass zu einer Herausforderung und gelegentliche Regenschauer drückten etwas auf das Gemüt, aber nichtsdestotrotz schlugen sich alle VfLer tapfer durch den Wettkampf. Und das Ergebnis kann sich auch sehen lassen. Es wurden nicht nur acht Medaillen für den Verein erturnt, mit Jannis Walther stellte die VfL-Mannschaft auch den besten männlichen Teilnehmer aller Altersgruppen. Auch wenn die Leistung in der anschliessenden Bierstaffel dieses Mal eher mäßig ausfiel, kann doch auf einen sehr erfolgreichen Wettkampf zurück geblickt werden. Darüber hinaus wurde am Abend noch auf der Tanzfläche bewiesen, dass alle unsere Sportler nach oben noch Reserven haben, was sie auch im nächsten Jahr, dann zur 30. Auflage des Treuenbrietzener Turnfestes, wieder unter Beweis stellen werden!
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Letzter Durchgang in der Berliner Turnliga der Jungen

Am vergangenen Sonntag, den 27.05.18, fand nun der letzte Wettkampf in der Turnliga bei den Jungen statt. Der VfL war wieder mit zwei Mannschaften vertreten. Alle Mannschaften hatten in den vergangenen Wettkämpfen ihre Ligaplatzierungen bereits etabliert, weswegen hier keine Veränderungen der Gesamtplatzierungen zu erwarten waren. Dennoch fand der Wettkampf auch diesmal wieder in einer freundschaftlichen und entspannten Atmosphäre statt. 
Die P5-Mannschaft von Sascha Werner startete am Reck sehr stark in den Wettkampf. Es konnten klare Verbesserungen hinsichtlich der Haltung und Ausführung seit dem letzten Durchgang beobachtet werden. Auch an den Ringen waren Steigerungen der Kraft bemerkbar. Leider konnten die Turner am Pauschenpferd noch nicht mit den zum Teil deutlich älteren Jungen der anderen Vereine mithalten. Und auch am Sprung wurden die Leistungen noch nicht verlässlich abgerufen. 
Die P6/P7-Mannschaft (Niklas, Erik, Richard, Maxim, Robin und Justin; durch den Wettkampf geleitet von Marie Purschke) war zufrieden mit dem Wettkampf. Wir sind zwar an die Konkurrenz von PSV Olympia nicht herangekommen, was aber auch nicht unbedingt erwartet werden durfte. Es ging für jeden einzelnen um einen sauberen, soliden Wettkampf entsprechend dem aktuellen Können. Diesen haben wir abgeliefert. 
Ein großer Dank geht auch diesmal wieder an unsere Kampfrichter und Helfer und natürlich auch an die Organisatoren des Wettkampfes. Mit diesen Ergebnissen werden wir jetzt motiviert in die Vorbereitungen der Einzelwettkämpfe der zweiten Jahreshälfte g
ehen!

 

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