Turnen

Neues Angebot: Feldenkrais – Bewusstheit durch Bewegung

Ab Oktober wird in der Südgrundschule (Claszeile 56) montags von 17:00 – 18:00 Uhr Feldenkrais angeboten.

Was ist Feldenkrais?

Die Feldenkrais-Methode ist nach Ihrem Begründer, Dr. Moshé Feldenkrais (1904-1984), benannt. Sie ermöglicht dem Menschen seine Bewegungsmuster bewusst werden zu lassen und Alternativen zu entwickeln, so dass

– die Bewegungen leichter werden können,

– der Körper besser wahrgenommen werden kann,

– die körperliche Selbsteinschätzung verbessert werden kann,

– der Umgang mit Schmerzen erleichtert werden kann.

Bewusstheit durch Bewegung wird die Anwendung der Feldenkrais-Methode in der Gruppe genannt. In spielerischer Art und Weise wird eine Bewegung erforscht. Meistens liegen die Teilnehmer dazu auf dem Rücken, aber es können auch andere Positionen wie Bauch- oder Seitlage eingenommen werden sowie auf einem Stuhl sitzend oder stehende Positionen genutzt werden.

Durch aufmerksame Ausführung der Bewegungsvarianten wird das Nervensystem dazu angeregt, feine Unterschiede wahrzunehmen. So können neue Bewegungsmuster gefunden werden, die zweckmäßiger, müheloser und einfacher sind als die alten gewohnten Muster.

Die neu erlernten Bewegungen können alte Gewohnheiten ablösen und führen somit z. B. zur Erleichterung im Alltag.

Die Methode ist für alle Menschen unabhängig von Alter und Vorkenntnissen geeignet.

 

Judo

Neue Trainingszeiten beim Judo/Jiu-Jitsu

Hallo liebe Judoka / Jiu-Jitsuka sowie deren erziehungsberechtigte Eltern der Judo- /Jiu-Jitsu-Kinder,

die Sommerferien sind vorbei, das Training läuft wie gewohnt weiter ……..

A B E R

es gibt Neuerungen / Änderungen:

Die Schweizerhof Grundschule, alte/linke Halle (SHGs Alt), ist wieder am Netz. Wir haben jedoch nur den Montag als Trainingstag und das auch nur zum Judo.
Nach Mitteilung vom Schulamt dürfen wir nur einen/zwei Mattenwagen aus Metall (zwei Stück 2×1 Meter oder einen 2×1 Meter) im Geräteraum unterbringen. Die Belastbarkeit der/des Wagen/s von insgesamt 60 Matten darf nicht überschritten werden.
Also können wir nur eine Mattenfläche von „8×8“ Meter anbieten. Das bedeutet, dass wir nur das Judotraining am Montag, bedingt durch die „kleine Mattenfläche“, durchführen können.

Weiterhin haben wir seitens der Sportarge die Freitagszeit in der Tews ab 16:00 Uhr erhalten. Somit können wir die übervolle Kindergruppe entzerren – es gibt dann zwei Kindergruppen. Die Trainer werden die Kinder über die Gruppeneinteilung informieren.

NEU – auf Wunsch wird am Freitagabend in der Tews eine neue Gruppe – Randori – eingeführt, diese wird in der ehemaligen Judo Erwachsenenzeit stattfinden. In dieser neuen Gruppe wird nur das Randori geübt. Das Randori findet parallel zu dem Jiu-Jitsu statt. Die Judo Erwachsenenzeit am Freitag entfällt deshalb ersatzlos.

Es gilt deshalb ab dem 10.09.2018 folgender Trainingsplan:

Montag, SHGs Alt: 16:00-18:00 Uhr Judo Kinder
18:00-19:30 Uhr Judo Kinder und Jugend
19:30-21:30 Uhr Judo Erwachsene

Mittwoch, Charlottenburg: 17:00-19:00 Uhr Judo Kinder Jugend Erwachsene

Donnerstag, Tews: 16:00-18:30 Uhr Judo Kinder

Freitag, Tews: 16:00-18:00 Uhr Judo Kinder
18:00-19:30 Uhr Judo Kinder + Jugend
19:30-21:30 Uhr Judo Randori Kinder Jugend Erwachsene
19:30-21:30 Uhr Jiu-Jitsu Jugend Erwachsene

Samstag, Tews: 10:00-11:00 Uhr Judo Purzelkinder
11:00-13:00 Uhr Judo Kata -offene Matte- Jugend Erwachsene
13:00-15:00 Uhr Judo Prüfungsvorbereitungen
15:00-17:00 Uhr Jiu-Jitsu Kinder, Jugend und Erwachsene

Sonntag, Tews: 10:30-12:00 Uhr Judo Wettkampftraining
12:00-13:00 Uhr Judo Purzelkinder
12:00-14:00 Uhr Judo Jugend Erwachsene
13:15-14:15 Uhr Judo Purzelkinder
14:30-16:30 Uhr Jiu-Jitsu Kinder Jugend Erwachsene

Wir hoffen auf eine rege Teilnahme am Training – auch in den neu geschaffenen Gruppen.

Dietmar + Udo

Turnen

Ballett ab September immer donnerstags

Ab September wird der Kurs „Ballett“ immer donnerstags um 19.00 Uhr im Spiegelsaal der Marshallstraße 3 stattfinden. Wir freuen uns jederzeit über neue Teilnehmer.

Dazu hier einige Informationen:

Das klassische Ballett hat sich aus den höfischen Tänzen des 17. Jahrhunderts entwickelt und ist die älteste Form des künstlerischen Bühnentanzes in Europa. Diesem liegt eine Schule zugrunde, die einem klar definierten Bewegungskodex folgt und deren methodisch strukturierter Aufbau das systematische Erlernen der Grundlagen bis hin zum komplexen Bewegungsablauf ermöglicht.

Der Kurs ist für alle geeignet, die diese Tanzform erlernen und an ihrer Beweglichkeit, Körperhaltung und ihrem Körpergefühl arbeiten möchten. Bewegungserfahrung oder sogar erste Vorkenntnisse im Ballett (z.B. aus Kindertagen!) sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich. Auf Übungen an der Ballettstange, bei denen die Grundlagen des Balletts erklärt und geübt werden, folgen Exercices im freien Raum, die Koordination, Musikalität, sowie ein Bewusstsein für Bewegung schulen. Nach und nach erarbeiten wir aufbauend kleine Tanzkombinationen. Ziel des Kurses ist es, das Verständnis für die Kunst des klassischen Tanzes, sowie ein Gefühl für den eigenen Körper auszubilden. Die Freude am Tanz zu vermitteln, liegt der Kursleiterin Sophie Furchtbar dabei besonders am Herzen, denn diese ist Voraussetzung für den körperlichen Ausdruck. Wird der Körper trainiert, fühlt er sich wohler, fühlt sich der Körper wohl, geht es auch der Seele gut!

Sophie begann im Alter von 8 Jahren mit klassischem Ballett in Berlin. Nach einem berufsvorbereitenden Programm an ihrer Ballettschule im Austausch mit dem Bluelake Fine Arts Camp in den USA, absolvierte sie eine Bühnentanzausbildung im klassischen und modernen Tanz an der Tanzakademie balance 1. Nachdem sie in der Tanzcompany Luleo, dann in verschiedenen Gastproduktionen an Theatern, sowie in diversen freien Projekten tanzte, ist sie seit 2016 freischaffend mit dem Duo GitaDanse in Deutschland unterwegs. Seit 2011 unterrichtet sie klassisches Ballett (nach Waganowa) für Erwachsene an Ballettschulen und nach Absprache auch privat als Einzelunterricht.

 

„Tanzen ist ein Telegramm an die Erde mit der Bitte um Aufhebung der Schwerkraft.“ (Fred Astaire)

Turnen

29. Turnfest in Treuenbrietzen

Es hat inzwischen lange Tradition, dass sich einmal im Jahr eine Delegation vom VfL auf den Weg ins märkische Umland macht. Der Anlass war wieder der jährliche Jahn-Kampf ausgerichtet vom MTV Treuenbrietzen. Benannt nach dem Turnvater, gehört dieser Wettkampf zu den Mehrkämpfen, bei denen sich die Aktiven in Disziplinen aus den Sportarten Turnen, Leichtathletik und Schwimmen messen müssen. In der Halle warteten die Geräte „Boden“, „Balken“, „Reck“ und „Sprung“, danach wurde das Beste gegeben im Sprint, mit dem Schleuderball und beim Drei-Schluss-Sprung, bevor schliesslich der Wettkampf mit 100m Freistil im Wasser beendet wurde.
In diesem Jahr starteten für den VfL zwölf Sportlerinnen und Sportler, die frohen Mutes dem Wetter trotzten. 16ºC Aussentemperatur machten vor allem den Sprung ins kühle Nass zu einer Herausforderung und gelegentliche Regenschauer drückten etwas auf das Gemüt, aber nichtsdestotrotz schlugen sich alle VfLer tapfer durch den Wettkampf. Und das Ergebnis kann sich auch sehen lassen. Es wurden nicht nur acht Medaillen für den Verein erturnt, mit Jannis Walther stellte die VfL-Mannschaft auch den besten männlichen Teilnehmer aller Altersgruppen. Auch wenn die Leistung in der anschliessenden Bierstaffel dieses Mal eher mäßig ausfiel, kann doch auf einen sehr erfolgreichen Wettkampf zurück geblickt werden. Darüber hinaus wurde am Abend noch auf der Tanzfläche bewiesen, dass alle unsere Sportler nach oben noch Reserven haben, was sie auch im nächsten Jahr, dann zur 30. Auflage des Treuenbrietzener Turnfestes, wieder unter Beweis stellen werden!
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